Sonntagsführungen der Städtischen Museen

17.06.2022

Am Sonntag, 19. Juni bieten die Städtischen Museen folgende Führungen: 
Im Museum Ostwall im Dortmunder U startet um 14 Uhr eine kostenlose Führung durch die Ausstellung „FLOWERS! Blumen in der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts“.
Treffpunkt ist der Eingang auf Ebene 6, Eintritt in die Ausstellung 9 Euro, ermäßigt 5 Euro. 


„Body & Soul. Denken, Fühlen, Zähneputzen“: Unter diesem Titel präsentiert sich die Sammlung des MO im Dortmunder U. Um 15 Uhr gibt es eine 90-minütige öffentliche Führung durch die Ausstellung. Treffpunkt ist der Eingang auf Ebene 5. Der Eintritt und die Führung sind frei. 
dortmund.de/mo 


Im Hoesch-Museum geht es ab 14 Uhr in einer Führung um die Anfänge der Eisen- und Stahlindustrie seit 1840, das Leben und Arbeiten der „Hoeschianer“ und den Strukturwandel. Originale Werkzeuge, authentische Objekte und interaktive Stationen lassen Vergangenheit und Gegenwart lebendig werden.
Die Führung kostet 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro.
Der Eintritt in die Ausstellung ist frei. 
dortmund.de/hoeschmuseum 


Die Ausstellung „Horror im Comic“ im schauraum: comic + cartoon präsentiert anhand von Originalzeichnungen 70 Jahre Comic-Horror: von Dracula und Frankenstein über Geister und Dämonen bis zur Zombie-Invasion der Walking Dead und japanischem Manga-Gore.
Eine Führung durch die Ausstellung startet um 13 Uhr (3 Euro, Eintritt frei). 
dortmund.de/comic 


Eine Führung um 15 Uhr durch das Brauerei-Museum (Steigerstr. 16) vermittelt in 90 Minuten Eindrücke von der Blütezeit der Bierstadt Dortmund seit den 1950er Jahren und erläutert den Prozess des Brauens. (Führung 4,50 Euro pro Person, Eintritt frei) 
dortmund.de/brauereimuseum 


Das Westfälische Schulmuseum lädt um 14.30 Uhr zu einer Familienführung durch die aktuelle Sonderausstellung „Sonne, (Erde), Mond und Sterne“. Anschließend gibt es eine Bastelaktion.
Führung: 3 Euro/Person; Eintritt frei; Anmeldung unter (0231) 613095. 
dortmund.de/schulmuseum 

Ausstellung „Sonne, (Erde), Mond und Sterne“ im Westfälischen Schulmuseum. Foto: Maximilian Theissig 

Autor/in: Katrin Pinetzki