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©PLAION-GmbH

Feierabendfilm: Kleine Dinge wie diese (Small Things like These)

Zur Weihnachtszeit 1985 deckt der Kohlenhändler und Familienvater Bill Furlong erschütternde Vorgänge in einem städtischen Kloster auf und erfährt dabei auch grausame Wahrheiten über sich selbst. Er ist niemand, der was auf Klatsch und Tratsch gibt, also hat er es bisher vermieden, den Geschichten zu glauben, die man sich über das Kloster und die jungen Frauen, die darin leben, erzählt. Aber und kann er nicht mehr vergessen, was er gesehen und was ihn zutiefst erschüttert hat und muss nun für sich entscheiden, wie er damit umgehen wird.
Basierend auf Claire Keegans gleichnamigen Roman.

Vor dem gelben Hintergrund des Bildes schweben pinke Seifenblasen, von denen ein mit einer Nadel zum Platzen gebracht wird. Dazu der Titel „Breaking Bubbles“.

Breaking Bubbles

Aktuelle mediale Diskurse und gesellschaftliche Verantwortung sind das Thema der Ausstellung “Breaking Bubbles”, die Studierende der Kunst und Journalistik der TU Dortmund  in einem interdisziplinären Seminar zum Thema “Journalismus & Demokratie” gestaltet haben. Echokammern und Filterblasen prägen zunehmend die Wahrnehmung unserer Realität und stellen ein immer größer werdendes Problem für die Gesellschaft und den Journalismus...

Kleiner Freitag: „Artist Talk: Francis Hunger“

Der Hartware MedienKunstVerein lädt zu einem Artist Talk mit Francis Hunger ein, der mit HMKV-Direktorin Inke Arns über seine Arbeit Statistical Hypnagogia (2021, 12:26 Min.) spricht. Die Arbeit ist Teil der aktuellen Gruppenausstellung Robotron. Arbeiterklasse und Intelligenz, die bis zu 26.07.2026 im HMKV zu sehen ist. Zwischen Archivmaterial, Ideologiegeschichte und Datenästhetik öffnet das Gespräch einen...

©20th-Century-Fox

Eventkino: The Rocky Horror Picture Show

Brad Majors hat gerade seiner Freundin Janet Weiss einen Heiratsantrag gemacht. Anschließend wollen die beiden ihren gemeinsamen Freund Dr. Everett Scott besuchen. Auf der Fahrt dorthin haben sie eine Reifenpanne und betreten das Gelände eines Schlosses, um deren Telefon zu benutzen. Der bucklige Diener Riff Raff und das Hausmädchen Magenta öffnen ihnen die Tür. Das Ganze wird noch unheimlicher als Brad und Janet den Herren des Hauses kennenlernen: Dr. Frank N. Furter lädt sie in sein Labor ein, um bei seinem nächsten Experiment zuzusehen: einen künstlich hergestellten Menschen. Er bietet Brad und Janet eine Horrorshow, die ihr ganzes bisheriges Leben auf den Kopf stellen wird.