Auf einer Wand steht das TU Logo und

xPositionen: Creative Mediator zur Geschichte der »Gastarbeiter:innen«. Über die kuratorische Arbeit an der Manifesta 16 in Gelsenkirchen

Vortrag und Gespräch im Rahmen der Reihe x POSITIONEN zu Fragen des Ausstellens, kuratiert von Prof. Dr. Joachim Baur, Institut für Kunst und Materielle Kultur der TU Dortmund

Dr. Gürsoy Doğtaş, Creative Mediator der Manifesta 16

Die Manifesta 16 Ruhr findet vom 21.6.-4.10.2026 in Bochum, Essen, Duisburg und Gelsenkirchen statt.

Als Creative Mediator der europäischen Wander-Biennale rückt Gürsoy Doğtaş die Rolle der bildenden Kunst als kritische Begleiterin in den Fokus. Ausgangspunkt seiner Betrachtungen ist die »Gastarbeiter:innen«-Ära, deren gesellschaftliche, kulturelle, affektive Spuren sowie Gedächtnispolitiken bis heute fortwirken. Damit knüpft die Manifesta 16 an die Transformationsgeschichte des Ruhrgebiets an – einer Region im postindustriellen Wandel, die neu verhandelt, welche Stimmen, Erinnerungen und Erzählungen ihr Gegenwart und Zukunft einschreiben.Dr. Gürsoy Doğtaş, Creative Mediator der Manifesta 16 Die Manifesta 16 Ruhr findet vom 21.6.-4.10.2026 in Bochum, Essen, Duisburg und Gelsenkirchen statt. Als Creative Mediator der europäischen Wander-Biennale rückt Gürsoy Doğtaş die Rolle der bildenden Kunst als kritische Begleiterin in den Fokus. Ausgangspunkt seiner Betrachtungen ist die »Gastarbeiter:innen«-Ära, deren gesellschaftliche, kulturelle, affektive Spuren sowie Gedächtnispolitiken bis heute fortwirken. Damit knüpft die Manifesta 16 an die Transformationsgeschichte des Ruhrgebiets an – einer Region im postindustriellen Wandel, die neu verhandelt, welche Stimmen, Erinnerungen und Erzählungen ihr Gegenwart und Zukunft einschreiben.

Porträtfoto von. Dr. Gürsoy Doğtaş
Dr. Gürsoy Doğtaş, © Frank Stolle