Bitte beachten: Die Ausstellung findet außerhalb des Dortmunder U statt. Adresse: Ort: Heilige Familie, Sadelhof 16, 44379 Dortmund.
Wie können ungenutzte Kirchengebäude zu Orten der Begegnung, des Austauschs und des gemeinschaftlichen Handelns werden? MitReclaiming the Space of Worship – An Artistic Manifesto wird die ehemalige Kirche Heilige Familie in Dortmund-Marten zu einem Raum für künstlerische Auseinandersetzungen mit Erinnerung, Identität und Zugehörigkeit.
Die Künstlerinnen Amdrita, Arina Costea, Concetta Dewús und Cat Jugravu entwickeln ortsspezifische Arbeiten, die Perspektiven von Rom*nja und Sinti*zze sichtbar machen. Über Jahrhunderte waren Angehörige dieser Communities aus Kirchen und damit häufig auch aus dem gesellschaftlichen Gemeindeleben ausgeschlossen. Mit Installationen, Video, Klang, Malerei und partizipativen Elementen nehmen die Künstlerinnen den ehemaligen Sakralraum ein und definieren ihn neu: als einen Ort kultureller Erinnerung, familiärer Verbindungen, Spiritualität und gesellschaftlichen Zusammenhalts. Mehr über das Projekt und die beteiligten Künstler*innen gibt es auf unserer Projektseite.
Während der Ausstellung sind die Künstlerinnen nacheinander vor Ort. Sie aktivieren ihre Arbeiten, kommen mit Besucher*innen ins Gespräch und laden dazu ein, die Ausstellung mitzugestalten.
Die Künstler*innen sind während der Laufzeit anwesend, stehen für Gespräche zur Verfügung und laden zur Mitgestaltung der Ausstellung ein:
29.08.-04.09. Amdrita
05.09.-11.09. Arina Costea
12.09.-18.09. Cat Jugravu
19.09.-26.09. Concetta Dewús
Anreise
Die Kirche liegt etwa fünf Gehminuten von der Haltestelle Dortmund-Marten Süd entfernt. Die Haltestelle ist mit der Stadtbahnlinie U44, der S-Bahn-Linie S4 sowie den Buslinien 462, 463, 464, 466, 480 und E462 erreichbar. Der Zugang zur Kirche ist nicht barrierefrei (Aufstieg über Treppe mit drei Stufen).
Videoarbeit von Arina Costea und Malereien von Amdrita. Foto: Museum Ostwall / Daniel SadrowskiAusstellungsansicht von Arina Costeas Videoarbeit und Installation The Sacred Space of the Rroma: Our Way. Foto: Museum Ostwall / Daniel SadrowskiDetailansicht einer Malerei von Concetta Dewús in der Ausstellung „Reclaiming the Space of Worship“. Foto: Museum Ostwall / Daniel Sadrowski.Detailansicht einer Arbeit von Concetta Dewús in der Ausstellung „Reclaiming the Space of Worship“. Foto: Museum Ostwall / Daniel Sadrowski. Blick in die Apsis der Kirche Heilige Familie mit Amdrita Jakupis Installation A Healing Manifesto (2026) in der Ausstellung „Reclaiming the Space of Worship“. Foto: Museum Ostwall / Daniel Sadrowski.Blick in die Apsis mit Amdrita Jakupis Installation A Healing Manifesto (2026) in der Ausstellung „Reclaiming the Space of Worship“. Foto: Museum Ostwall / Daniel Sadrowski.Detailansicht der Kopfhörer aus Cat Jugravus Audioinstallation School of Women. Foto: Museum Ostwall / Daniel SadrowskiBlick auf die Installation von Cat Jugravu in der Ausstellung „Reclaiming the Space of Worship“. Foto: Museum Ostwall / Daniel Sadrowski.Ausstellungsansicht mit mehreren Malereien von Amdrita in der Ausstellung „Reclaiming the Space of Worship“. Foto: Museum Ostwall / Daniel Sadrowski. Ausstellungsansicht mit mehreren Malereien von Amdrita in der Ausstellung „Reclaiming the Space of Worship“. Foto: Museum Ostwall / Daniel Sadrowski. Ausstellungsansicht mit mehreren Malereien von Amdrita in der Ausstellung „Reclaiming the Space of Worship“. Foto: Museum Ostwall / Daniel Sadrowski. Ausstellungsansicht mit mehreren Malereien von Amdrita in der Ausstellung „Reclaiming the Space of Worship“. Foto: Museum Ostwall / Daniel Sadrowski. Blick auf Cat Jugravus Installation School of Women (2026) in der Ausstellung „Reclaiming the Space of Worship“. Foto: Museum Ostwall / Daniel Sadrowski.Ausstellungsansicht von Arina Costeas Videoarbeit und Installation The Sacred Space of the Rroma: Our Way. Foto: Museum Ostwall / Daniel SadrowskiAußenansicht der Kirche Heilige Familie in Dortmund-Marten. Foto: Museum Ostwall / Daniel SadrowskiDie Kirche Heilige Familie in Dortmund-Marten, Ausstellungsort von „Reclaiming the Space of Worship – An Artistic Manifesto“. Foto: Museum Ostwall / Daniel Sadrowski
Projektpartner
Reclaiming the Space of Worship – An Artistic Manifesto ist ein gemeinsames Projekt von Save Space e. V., Romano Than e. V. und dem Museum Ostwall im Dortmunder U. Das Projekt wurde im Rahmen des Manifesta 16+ Programms ausgewählt und realisiert.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.