MO_Bildung und Kunstvermittlung
Kunst gemeinsam entdecken
Im Mittelpunkt der Kunstvermittlung am Museum Ostwall steht die aktive Auseinandersetzung mit Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Austausch und Begegnung eröffnen neue Perspektiven. Kunst wird gemeinsam betrachtet, besprochen und neu gedacht. Eigene Eindrücke und Fragen spielen dabei eine zentrale Rolle.
Angebote für unterschiedliche Zielgruppen
Menschen jeden Alters finden passende Angebote. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Gespräche, kreative Aktionen und offene Formate ermöglichen persönliche Zugänge zur Kunst. Die Kunstvermittlung lädt dazu ein, sich aktiv einzubringen und Neues auszuprobieren.
Vielfältige Orte der Kunstvermittlung
Statt an einem festen Ort zu bleiben, nutzt die Bildungsarbeit unterschiedliche Räume im und um das Dortmunder U: die Sammlungspräsentation auf den Ebenen 4 und 5, den KunstAktionsRaum (Ebene 4), die Sonderausstellungen auf Ebene 6, die Kunstwerkstätten, Medienlabors sowie die Präsentations- und Veranstaltungsräume der UZWEI Kulturelle Bildung (Ebene 2) – ebenso wie das Stadtgebiet rund um das Dortmunder U.
Die Bildungsarbeit des Museum Ostwall versteht sich als künstlerisch-ästhetische Praxis, in deren Zentrum die Begegnung mit Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts steht. Bildung wird dabei als wesentliche Aufgabe des Museums begriffen. Ziel ist es, das Museum als Ort des Austauschs, der Reflexion und der gesellschaftlichen wie künstlerischen Auseinandersetzung zu stärken – mit Wirkung in die Stadt Dortmund, die Region und darüber hinaus.
Kunst gemeinsam entdecken
Besucher*innen kommen aus unterschiedlichen Lebenswelten und bringen vielfältige Biografien, Erfahrungen und Perspektiven mit. Daran knüpft die Bildungsarbeit an, indem sie Zugänge schafft und Orientierung bietet, wo Inhalte nicht sofort verständlich sind. Kunst wird gemeinsam entdeckt, befragt und in Beziehung zur eigenen Lebenswirklichkeit gesetzt.
Wahrnehmen, sprechen, gestalten
Unterschiedliche Formen der Auseinandersetzung prägen die Bildungsarbeit. Dazu zählen die genaue Betrachtung von Kunstwerken, Gespräche über persönliche Interessen sowie eigene kreative Tätigkeiten. Dialogische, partizipative und methodisch abwechslungsreiche Ansätze bestimmen die Haltung des Museums und bilden die Grundlage aller Vermittlungsformate.
Angebote für viele Zielgruppen
Gemeinsam mit einem Team aus Kunsthistoriker*innen, Künstler*innen und Pädagog*innen entwickelt das Museum Ostwall ein vielfältiges Bildungs- und Vermittlungsprogramm. Es richtet sich an alle Altersgruppen – von frühen Angeboten für Kinder ab drei Jahren über Programme für Schulklassen, Familien und Erwachsene bis hin zu Formaten für Menschen mit Demenz und ihre Begleitungen. Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte und Bildungspartnerschaften mit Schulen vertiefen den Austausch zwischen Museum, Bildungsinstitutionen und Stadtgesellschaft.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf offenen und partizipativen Formaten innerhalb der Sammlungspräsentation. Mitten im Museum entstehen Räume für Dialog, gemeinsames Nachdenken und eigenes Handeln – etwa im Flux Inn oder im KunstAktionsRaum, die zum Verweilen, Mitmachen und kreativen Experimentieren einladen. Darüber hinaus bezieht die Bildungsarbeit des Museum Ostwall den Stadtraum rund um das Dortmunder U aktiv mit ein und versteht ihn als erweiterten Lern- und Erfahrungsraum.
Für Kunstvermittler*innen haben wir unsere Methodiken gemeinsam mit dem Marta Herford Bielefeld und dem Kunstmuseum Bonn in unserem Kunstvermittlungsreader „Darum geht’s – Kunst vermitteln im Museum“ festgehalten:
Kunstvermittlung im Museum (2022)
Kontaktdaten des Besuchsbüros
Museum Ostwall im Dortmunder U
MO_Bildung und Kunstvermittlung
Leonie-Reygers-Terrasse 2
44137 Dortmund
Tel.: 0231 50-27791 oder 0231 50-19434
Telefonische Servicezeiten:
mo 11- 13 Uhr
di –
mi 11-13 Uh
do 14-16 Uhr
fr 11-13 Uhr
Mail: mo.bildung@stadtdo.de



